Paartherapie

„Paare sind Menschen, die als Singles gescheitert sind“ – so hat das Gernot Kulis einmal zusammengefasst. Umgekehrt ist das „Nicht-Scheitern“ als Paar für alle mir bekannten Menschen eine herausfordernde Angelegenheit.

Was ich dabei anbiete, ist einen Raum für die Herausforderungen zu schaffen. Viele Paare suchen sich externe Unterstützung, wenn das Thema Trennung irgendwie im Raum steht. Manche um sich „erfolgreich“ zu trennen. Es geht oft um Fragen von „gesehen/gehört werden“, oder um Wertschätzung, gelebte, oder nicht gelebte Sexualität und individuelle Bedürfnisse im Allgmeinen.

Nicht immer können schnelle Antworten gefunden werden, aber so gut wie immer bringt die Auseinandersetzung Bewegung und fast immer neue Perspektiven.

In diesem Prozess bin gerne an ihrer Seite und helfe gerne beim Sortieren und Suchen nach etwas Erwünschtem.

80% aller Paartherapien gehen angeblich schief wurde mir unlängst im Rahmen einer Supervision erklärt. Das wirft Fragen auf. Aber abseits von Fragen – anscheinend gibt es jedenfalls fixe Pfeiler die Verbindung im Guten wahrscheinlicher machen. An denen möchte ich mich mit ihnen orientieren. Zuhören und gehört werden scheint ein zentraler zu sein. Da würde ich mit ihnen beginnen.


Ich arbeite dabei mit Methoden, Ideen und Hypothesen aus der systemischen Therapie, der strategischen Kurzzeittherapie, der Hypnosystemik, der Imago-Paartherapie und aus vielen anderen Veränderungsmodellen, die bei mir im Laufe meines Lebens und Arbeitens Spuren hinterlassen und Sinn gemacht haben.
Wenn sie interessiert geworden sind, freue ich mich wenn sie mit mir Kontakt aufnehmen!

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